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Kooperationsprojekte

Lelka & Mania

Das Projekt „Lelka&Mania“ organisiert bereits seit 2016 regelmäßige Bildungsveranstaltungen für junge Menschen. Jährlich werden die Workshoptage veranstaltet: Ein Wochenende voll mit theoretischen und praktischen Workshops zu verschiedensten Themen, wie „Alltagsrassismus“ und „Grafitti“ sowie einem bunten Rahmenprogramm.

Benannt ist das Projekt nach Lelka Birnbaum und Mania Altmann, zwei von 20 jüdischen Kindern, die in der Nacht vom 20. April 1945 in der Schule am Bullenhuserdamm in Hamburg vom NS-Regime umgebracht worden sind. Das Motto des Projektes lautet „Erinnern heißt Widerstand“. Es wird mit aktuellem Bezug an die Geschichte des Holocausts erinnert und junge Menschen für gesellschaftliches Engagemente versucht zu begeistern.

Das Projekt steht im engen Kontakt mit der Gedenkstädte „Kinder vom Bullenhuserdamm“ und bespielt dort jährlich einen Raum zur langen Nacht der Museen in Hamburg. Darüberhinaus hat das Projekt bereits mehrere Zeitzeug*innengespräche veranstaltet, wie Anfang dieses Jahres mit der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano.

Als Verein durften wir „Lelka&Mania“ bei ihren Veranstaltungen tatkräftig unterstützen. Dies gab uns die Gelegenheit in Sachen Jugendarbeit wertvolle Erfahrungen zu sammeln.